Tag 08 (Sa 16.3.2019): Arequipa – Colca Canyon

Nach dem Frühstück im Hotel verlassen Sie Arequipa und fahren los in Richtung einer der tiefsten Schluchten der Welt, dem Colca Canyon. Dabei überqueren Sie einen Pass in Höhe von 4’800 m. ü. M. Mit etwas Glück können Sie während der Fahrt frei lebende Vicuñas (Lamas) sehen. Nach dem Mittagessen in einem lokalen Restaurant fahren Sie am Nachmittag weiter in die kleine Ortschaft Yanque, wo abgelegen direkt am Fluss die wunderschöne Colca Lodge liegt. Hier haben Sie heisse Bäder (Thermalquellen) in toller Landschaft mit viel Natur, die Ihnen täglich 24 Stunden frei zur Verfügung stehen.

Tipp
Ganz toll ist ein Bad in der Nacht unter Mond und Sternen oder früh in der Morgendämmerung. An sonnigen Tagen mit starker Sonneneinstrahlung ist Vorsicht geboten.

Letztes Frühstück auf der Dach-Terrasse

Zum letzten Mal treffen wir uns zum Frühstück auf der Dach-Terrasse des Hotel Katari Plaza in Arequipa. Wir bewundern noch einmal die fantastische Aussicht, sowohl auf die Plaza de Armas, als auch auf die Vulkane in der Ferne. Heute heisst es Abschied nehmen von der Stadt des Ewigen Frühlings. Die Fahrt führt uns in die Colca Lodge bei Yanque, einem kleinen Dorf im Colca Canyon.

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Wir verlassen Arequipa

Mit unserer Reiseleiterin Liz und dem Fahrer machen wir uns auf den Weg. Schier endlos scheinen die Vororte von Arequipa zu sein. Das Tempo ist nicht sehr hoch, denn hier gibt es jede Menge Ampeln und unzählige Bremsschwellen zur Verkehrsberuhigung. Zudem ist der Verkehr, obwohl es noch früh am Morgen ist, ziemlich dicht und zähflüssig.

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Vorbei an Yura

Der Ort Yura grenzt unmittelbar an Arequipa. Yura ist einer von 29 Distrikten in der Provinz Arequipa. Im Distrikt Yura befindet sich auch die «Cemento Yura», eine riesige Zement-Fabrik.

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Kaktus Stopp

Nachdem wir Yura passiert haben erreichen wir bald das Reserva Nacional de Salinas y Aguada blanca. Dieses liegt in der vulkanischen Gebirgskette zwischen den Regionen Arequipa und Moquegua. Das Naturreservat wurde am 9. August 1979 gegründet. Es erstreckt sich über 366’936 ha. Das Schutzgebiet beherbergt die majestätischen Vulkane Misti, Chachani, Pichupichu und Ubinas. Zwischen den Bergen hat die Natur hohe Andenebenen geschaffen, wo Vicuñas, Alpacas, Llamas und Guanacos miteinander in Eintracht leben. Darüber hinaus beherbergt das Schutzgebiet herrliche Lagunen und Feuchtgebiete, die einen Lebensraum für Flamingos, Schopfenten und weitere Vogelarten bieten. Die Volksgruppen, die das Schutzgebiet bewohnen, leben im Einklang mit der Natur. Sie sind bestrebt, das Gleichgewicht aller natürlichen Elemente aufrechtzuerhalten. Bei unserem ersten Halt bewundern wir die vielen Kakteen.