Tag 04 (Di 12.3.2019): Paracas – Nazca

© Awatiñas – Wara Wara

Um 8:00 Uhr besteigen Sie im Hafen von Paracas eines der Schnellboote zum Vogel- und Tierparadies der Ballestas-Inseln. Diese Boote sind für Gruppen von bis zu 40 Personen gebaut und werden von einem Reiseleiter in englischer und spanischer Sprache begleitet. Die Ballestas-Inseln gelten als Klein-Galapagos und liegen ca. 35 km vor der Küste im Pazifik. Mit etwas Glück sehen Sie hier Delfine, Humboldt-Pinguine nebst vielen Seelöwen und unzähligen Seevögeln. Die Inseln selbst dürfen nicht betreten werden. Um ca. 10:30 Uhr kehren Sie wieder an Land zurück, um anschliessend weiter in Richtung Nazca zu fahren. Unterwegs besuchen Sie in Ica die Wüstenoase von Huacachina. Hier wartet nicht nur ein Mittagessen, sondern auch eine Tour in einem Sandbuggy auf Sie. Mit diesem abenteuerlichen Gefährt, das einen etwa 400 PS starken Motor hat, fahren Sie über die teils mehr als 100 m hohen Sanddünen. Ein gewaltiges Erlebnis, eine Sandwüste einmal so hautnah erleben zu dürfen. Ferner bekommen Sie ganz einfache Sandboards, mit denen Sie versuchen können, die Sanddünen runter zu rutschen. Das Sandbuggy wird Sie dann jeweils wieder hoch auf die Dünen fahren. Bei diesem Sandboarding beginnen Sie mit kleinen Dünen und fahren dann zu immer grösseren. Nach dem Abenteuer mit dem Sandbuggy in den Sanddünen von Ica geht die Reise weiter in Richtung Süden bis in die Kleinstadt Nazca. Kurz vor dem Eintreffen machen Sie Halt beim Museum von Frau Maria Reiche (montags geschlossen), einer der Entdeckerinnen der Linien von Nazca und beim Aussichtsturm, von wo aus ein kleines Stück einer der Linien zu sehen ist.

Sandbuggy Tour
Falls Sie die Tour mit dem Sandbuggy nicht wünschen, teilen Sie dies bitte bei der Buchung der Reise mit.

  • Sandbuggy Tour nicht privat

Paracas am Morgen

Um 8 Uhr besteigen wir im Hafen von Paracas eines der Schnellboote zum Vogel- und Tierparadies der Ballestas-Inseln. Die Ballestas-Inseln gelten als «Klein-Galapagos» und liegen ca. 35 km von der Pazifikküste entfernt. Mit etwas Glück sehen wir hier Delfine, Humboldt-Pinguine nebst vielen Seelöwen und unzähligen Seevögeln. Die Inseln selbst dürfen nicht betreten werden. Um ca. 10:30 Uhr kehren wir wieder an Land zurück, um anschliessend weiter in Richtung Nazca zu fahren. Unterwegs besuchen wir in Ica die Wüstenoase von Huacachina. Hier wartet nicht nur ein Mittagessen, sondern auch eine Tour in einem Sandbuggy auf uns. Mit diesem abenteuerlichen Gefährt, das einen etwa 400 PS starken Motor hat, fahren wir über die teils mehr als 100 m hohen Sanddünen. Ein gewaltiges Erlebnis, eine Sandwüste einmal so hautnah erleben zu dürfen. Ferner bekommen wir ganz einfache Sandboards, mit denen wir versuchen können, die Sanddünen herunter zu rutschen. Der Sandbuggy wird uns dann jeweils wieder hoch auf die Dünen fahren. Bei diesem Sandboarding beginnen wir mit kleinen Dünen und fahren dann zu immer grösseren. Nach dem Abenteuer mit dem Sandbuggy in den Sanddünen von Ica geht die Reise weiter in Richtung Süden bis in die Kleinstadt Nazca. Kurz vor dem Eintreffen machen wir Halt beim Museum von Frau Maria Reiche, einer der Entdeckerinnen der Linien von Nazca und beim Aussichtsturm, von wo aus ein kleines Stück einer der Linien zu sehen ist.

Das Wetter am 4. Reisetag könnte besser nicht sein. Keine Wolke am Himmel, angenehme Temperaturen und ein spannendes und vielseitiges Programm.

¡Buenos días!
¡Buen provecho!
Ein kleiner Mitesser 🙂
Ein herrlicher Tag kündigt sich an
Ein Zaungast am Swimming Pool
Wir sind am Hafen angelangt
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Bootsfahrt zu den Ballestas-Inseln

Auf der Bootstour zu den Ballestas-Inseln wartet gleich zu Beginn eine weitere Attraktion: El Candelabro – der Kandelaber – ein riesiges Scharrbild (Geoglyph), welches nach dem Vorbild der Nazca-Linien erschaffen wurde. Es befindet sich, vom Boot aus sehr gut sichtbar, an einem Berghang der Paracas Halbinsel. Dieses Bild soll einmal Piraten zur Verständigung gedient haben, aber dies ist nur eine von vielen Erklärungen, was dieses geheimnisvolle Scharrbild in Form eines Kerzenleuchters für eine Funktion gehabt haben könnte.

Das Schnellboot steht bereit
Bitte einsteigen!
Safety first!
Willkommen an Bord!
«El Candelabro» das Wahrzeichen der Paracas Halbinsel
Die berühmte Geoglyphe in Zahlen:
Die Länge beträgt 180 Meter
Das Alter wird auf 2'500 Jahre geschätzt
Nach etwa 30 Minuten erreichen wir die Islas Ballestas
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Las Islas Ballestas

Die Islas Ballestas sind eine Inselgruppe bestehend aus den drei Inseln Ballestas Norte, Ballestas Centro und Ballestas Sur (auch Isla Piedra Redonda), sowie mehreren kleinen Felsen. Die Felseninseln beherbergen eine grosse Zahl von Guano produzierenden Seevögeln, u.a. Humboldt-Pinguin, Kormoran, Inka-Seeschwalbe, Pelikan, Tölpel oder nördlicher Felsufer-Wipper. In den Gewässern leben etwa 180 verschiedene Fischarten. An Säugetieren sind südamerikanische Seebären, Seelöwen, Mähnenrobben und zehn Delphinarten heimisch.

Las Islas Ballestas
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Abschied von Paracas

Wir verlassen nun Paracas. Vorerst nur ein kurzes Stück bis nach Ica, wo wir ein Sandbuggy Abenteuer gebucht haben. Anschliessend ist das Mittagessen auf dem Programm, doch wir können den Guide schnell überzeugen, zuvor noch einen kurzen Stopp für eine Weindegustation bei der Bodega Catador einzulegen.

Zurück in Paracas
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Sandbuggy Abenteuer

Der Start unseres Sandbuggy Abenteuers beginnt in etwa 2-minütiger Entfernung zu den SandTours-Anlagen und führt mitten in die schönen Dünen von Areneros Tubulares. Ein stetiges Auf und Ab, begleitet vom Lärm des umgebauten VW Käfer Motors. An der höchsten Stelle haben wir einen beeindruckenden Panoramablick. Hier benutzen wir die Sandboards und sausen die Dünen hinunter.

Willkommen bei der Sandbuggy Tour
Ready for Take-off
Mitten in den Sanddünen bei Ica
Bereit für die Abfahrt
Auf der Rückfahrt zu den Boxen 😉
Ein VW Käfer Motor treibt den Sandbuggy an
Ausgezeichnet 😉
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Bodega «El Catador»

Seit 1856 ist die Bodega «El Catador» das Markenzeichen eines alten Weinguts und seinem kulturellen Erbe, Pisco und Wein auf traditionelle Weise herzustellen. El Catador bewahrt die alten Traditionen der Vorfahren und fügt neue technologische, biologische und professionelle Prozesse hinzu, welche einen hohen Qualitätsstandard bei der Wein und Pisco Produktion ermöglichen.

Bodega «El Catador»
Es kann losgehen mit der Wein- und Pisco-Degustation
¡¡¡Salud!!!
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Mittagessen im Hotel Las Dunas

Im nahen Hotel Las Dunas werden wir im lauschigen Garten kulinarisch verwöhnt.

Mittagessen im Hotel Las Dunas in Ica
Ceviche
Das dunkle Bier aus Perú schmeckt köstlich
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Huacachina

Huacachina liegt in einer Oase (Laguna de Huacachina) wenige Kilometer westlich der Stadt Ica. Die Wohnbevölkerung beträgt etwa 100 Einwohner, hinzu kommen ständig einige 1’000 Gäste. Der Ort ist stark vom Tourismus geprägt. Er wird sowohl von ausländischen Reisenden als auch von einheimischen Urlaubern besucht. Die touristische Nutzung begann in den 1940er Jahren als Heilbad für reiche Gäste aus Lima. Die Dünen zählen mit einer Höhe von ca. 100 m zu den grössten des Landes. Die Oase mit etwa 25 mm Niederschlag im Jahr wird von einem unterirdischen Fluss aus den Anden gespeist, der mineralhaltiges Wasser mitführt und sie so lange Zeit als Heilbad nutzbar machte. Wegen des durch den Tourismus gestiegenen Wasserverbrauches trocknete der See 1988 aus. Daraufhin wurden Rohrleitungen verlegt, über die zusätzliches Wasser aus Ica zugeführt wird. Zur Entstehung des Namens gibt es unterschiedliche Überlieferungen. Huacachina setzt sich aus den Quechua-Wörtern huaca („heiliger Ort“) und china („Frau“) zusammen. Einer Legende nach betrauerte eine junge Frau den Tod ihres Geliebten. Die Tränen verwandelten die Inkagötter in eine Lagune und heiligen Ort.

Willkommen in der Oase von Huacachina
Die Lagune von Huacachina
Ein Rubintyrann - so sieht der Kleine gar nicht aus 😉
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Fahrt nach Nazca

Die Fahrt auf der Panamericana Sur von Ica nach Nazca führt durch die Chala Wüste. Unendlich scheinende Hügel- und Bergketten leuchten in verschiedenen Rot- und Brauntönen. Weisse Schneefelder entlang der Abhänge entpuppen sich als Sandanhäufungen.

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Museum «Maria Reiche»

Die Linien und Bodenzeichnungen von Nasca sind eines der letzten grossen Rätsel der Menschheit. Die deutsche Wissenschaftlerin Maria Reiche aus Dresden hat die geheimnisvollen Riesenbilder in der Wüste über 40 Jahre erforscht, vermessen und sich massgeblich für ihre Erhaltung eingesetzt. Damit hat sie den Indios ihren Stolz auf die eigenen Wurzeln zurück gegeben. In Perú ist Maria Reiche eine Heldin und an ihrem Geburtstag ist ein offizieller Nationalfeiertag.

Auf der Fahrt besuchen wir das kleine Museum «Maria Reiche» kurz vor der Ankunft in Nazca. Das Museum ist an dem Ort, an welchem Maria Reiche einen grossen Teil ihres Wirkens gelebt hat. Vieles ist noch im ursprünglichen Zustand belassen worden. Wir erhalten Einblicke in das Schaffen von Maria Reiche.

Museum Maria Reiche bei Nazca
Maria Reiche
* 15. Mai 1903 in Dresden
† 8. Juni 1998 in Lima, Perú
Maria Reiche widmete ihr Leben den Linien von Nazca
Eder erzählt über die Entdeckung der Nazca Linien
Ein Ort der Stille
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Ankunft in Nazca

Beim Eintreffen in Nazca ist es schon dunkel. Wir beziehen unsere Zimmer im Hotel Casa Andina. Wir treffen uns nur noch kurz für das Nachtessen, dann ist es Zeit, früh ins Bett zu gehen.

Verkehrskontrolle kurz vor Nazca
«Casa Andina» unser Hotel in Nazca
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